3 Gedanken zu „Geheimakte Mond: Die schwarzen Projekte der NASA“

  1. 17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Sollte man gelesen haben, 14. Dezember 2009
    Rezension bezieht sich auf: Geheimakte Mond: Die schwarzen Projekte der NASA (Gebundene Ausgabe)
    Ich lese das Buch grade zum zweiten Mal und es fesselt mich erneut sehr. Es ist hochgradig spannend, interessant und teilweise spektakulär.

    Die Autoren legen haufenweise Fakten auf den Tisch, welche das Ansehen der NASA schwer erschüttern dürften. Dass Richard Hoagland selber NASA-Mitarbeiter war und über hervorragende Kontakte zu einer Vielzahl von Personen mit Insiderwissen verfügt, machen seine Behauptungen größtenteils glaubhaft, zumal sie meistens schlüssig sind.

    Ein Hauptkritikpunkt an dem Buch kann man nicht wirklich gelten lassen, auch wenn er nicht von der Hand zu weisen ist: Auf vielen Bildern kann man kaum etwas erkennen, zumindest belegen die Bilder in dieser Form nicht zweifelsfrei Hoaglands/Baras Behautungen. Das ist aber überwiegend eine schwäche des Mediums als gedrucktes Buch! Ich habe mir die Mühe gemacht, und eigene Bildrecherchen angestellt: Unter dem Stichwort “Apollo Archive Project” findet man hunderte (vielleicht Tausende) hochauflösende Originalaufnahmen der Mondmissionen. Insbesondere die Mission Apollo 17 stieß auf vieles Unerklärliches, was nur einen Schluss zu lässt:

    Zahlreiche auf dem Mond herumliegende Stücke sind eindeutig künstlich. Daran besteht nicht der geringste Zweifel, wenn man sich die Bilder GENAU ansieht (insb. Samples der Stations 8 und 9, Krater “Shorty”).

    Jedem Leser dieses Buches, aber auch allen anderen Menschen, sei folgendes mit auf den Weg gegeben: Seid offen für Tatsachen, die an den Grundfesten dessen rütteln, was Ihr als Realität empfindet. Nicht alles, was schwer zu glauben ist, ist deswegen falsch, weil es nicht in den Nachrichten zu hören ist. Und noch etwas: Nur weil einige Verschwörungstheorien blanker Schwachsinn sind, heißt das noch lange nicht, dass dies auf alle alternativen Denkweisen zutrifft. Schließlich dachte man auch mal, dass die Erde keine Kugel sein KANN, weil sonst ja die Meere herunterfließen würden…

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  2. 4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Was gibt’s Neues auf dem Mond?, 20. Mai 2009
    Von 

    Rezension bezieht sich auf: Geheimakte Mond: Die schwarzen Projekte der NASA (Gebundene Ausgabe)
    Richard Hoagland, früher selbst Mitarbeiter der NASA, wurde bekannt durch seine Untersuchungen des “Mars-Gesichts”. Dieses Buch fällt ganz klar in die Rubrik der “Verschwörungstheorien” – aber solche Theorien sagten ja einst auch unsere Wirtschaftskrise voraus…

    Es ist jedenfalls faszinierend, welche geometrischen Zusammenhänge es zwischen einzelnen Landeplätzen und mysteriösen Orten auf dem Mond und Mars zu geben scheint. Hoagland behauptet, dass immer wieder versucht wurde, bestimmte Erkenntnisse und Fotos vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Sind die Farben auf dem Mond und Mars ganz anders, als man veröffentlicht hat? Gibt es künstliche Bauten auf dem Mond? Wurden die Landungen zu speziellen astrologischen Konstellationen vorgenommen?

    Immerhin gibt der Autor am Ende zu, dass auch er die “Rätsel” nicht wirklich lösen kann und bezeichnet beispielsweise jene Theorien als Humbug, die von einer Vortäuschung der Mondbesuche sprechen. Das Buch ist recht umfangreich, manchmal etwas langatmig, überzeugt aber durch ausführliche Quellenverweise, so dass sich jeder selbst ein größeres Bild machen kann.

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  3. 8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Viele Fakten und völlig andere Blickwinkel über die NASA, 30. November 2009
    Rezension bezieht sich auf: Geheimakte Mond: Die schwarzen Projekte der NASA (Gebundene Ausgabe)
    Hoagland hat das Buch mit vielen Fakten belegt. Selten habe ich soviele Fotos zum jeweiligen Kapitel gesehen. Nicht nur schwarz/weiss – Fotos auch Farbbildfotos genügend vorhanden.

    Die interessantesten Themen waren weniger die Hintergründe von Ermordung Kennedy’s, sondern über die Herkunft der NASA selbst! Aleister Crowley und Ron Hubbard werden auch (indirekt)miteinbezogen. Sehr interessant sind auch Fotos von ehemaliger Glasstruktur des Mondes -z.B. einer ehemaligen Glaskuppel. Dies erklärt auch das Leuchten in blau -wie einer Atmosphäre, bei bestimmten Einfallswinkel der Sonne auf bestimmte Orte.
    Sehr mutig und gewagt sind seine Behauptungen über die NASA, aber auch belegte Fakten über Fälschungen von Fotos über den Mond wie auch des Marses seitens der NASA. Selten hat ein Autor so intensive Fakten recherchiert und auch sehr kritisch bewertet. Kritiker kann ich nicht verstehen, da ihre geistige Armut bemitleidenswert ist. Das sind i.d.R. solche Personen, die weiterhin zu den 94% der Schwachsinnigen zählen und die Erde noch für eine Scheibe halten würden.Selbst haben die Kritiker nichts besseres zu bieten.Das war in der Geschichte der Menschheit nie anders.

    Ich kann jeder halbwegs intelligenter Person empfehlen, das Kapitel über die Freimaurer, Herkunft der NASA und protokollierte Interviews der Astronauten unter Hypnose durchzulesen. Die NASA wird zukünftig auch weiterhin viele Fälschungen über die Mond- und Marslandungen verbreiten- dies absichtlich, um viele Bürger von eigentlich wichtigeren Fragen- wie gefundenen Objekte, Metallteile von Ausserirdischen – abzulenken.

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